Ridiculous somehow...
Mar. 28th, 2007 11:44 pm... how, even after a winter that contained a measly four days of snow, seven days of frost and really doesn't deserve the name of winter, the mind lifts up now it's officially spring. We've had blossoming and sunlight in January, but now that the blossoming and growing is in full spring and Daylight Saving Time got us again, I can't help but go "Oh, what a glorious spring! What a glorious, golden spring!" like it's the most beautiful spring of all times. And it's not like we had to wait for this spring shivering and stamping our feet and starving for some warmth and light. Of course it is glorious and golden and beautiful, but there isn't nearly as much contrast between it and the last month as my mind pretends there is. All that happened is that the days grew longer.
Funny, I suppose, how much there is an automatism that simply gets triggered by an additional hour of light and a bunch of blossoms, whether it's justified or not.
What a glorious, golden spring!
- - -
... wie, selbst nach diesem Winter, der mit seinen großzügigen vier Schnee- und sieben Frosttagen diesen Namen ja kaum verdient, man so richtig aufgeht, jetzt, wo es auch wirklich Frühling ist. Wir hatten schon im Januar die ersten Obstblüten und Sonnenstrahlen, aber jetzt wo die Blüten und Blätter im vollen Wachstum sind und uns die Sommerzeit überholt hat, sitze ich die ganze Zeit da und denke "Was für ein grandioser Frühling! Was für ein grandioser, goldener Frühling!", als wäre es der schönste Lenz aller Zeiten. Und es ist nun wirklich nicht so, als hätten wir ihn zähneklappernd und zitternd herbeisehnen müssen und litten unter massivem Wärme- und Lichtentzug. Natürlich ist er grandios und golden und wunderschön, aber der Kontrast, den mein Gehirn da aufbaut, existiert dieses Jahr überhaupt nicht. Die einzige wesentliche Veränderung ist, dass die Tage länger geworden sind.
Irgendwie witzig, denke ich, wie sehr wir doch in Automatismen ablaufen, die einfach ausgelöst werden durch eine zusätzliche Sonnenstunde und ein paar Blüten, egal, ob sie nun gerechtfertigt sind oder nicht.
Was für ein grandioser, goldener Frühling!
... ja, erste Übersetzung seit ewig. Hurrah. Gute Vorsätze sind wie, um, Mädchen und Rosen? *duck*
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Funny, I suppose, how much there is an automatism that simply gets triggered by an additional hour of light and a bunch of blossoms, whether it's justified or not.
What a glorious, golden spring!
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... wie, selbst nach diesem Winter, der mit seinen großzügigen vier Schnee- und sieben Frosttagen diesen Namen ja kaum verdient, man so richtig aufgeht, jetzt, wo es auch wirklich Frühling ist. Wir hatten schon im Januar die ersten Obstblüten und Sonnenstrahlen, aber jetzt wo die Blüten und Blätter im vollen Wachstum sind und uns die Sommerzeit überholt hat, sitze ich die ganze Zeit da und denke "Was für ein grandioser Frühling! Was für ein grandioser, goldener Frühling!", als wäre es der schönste Lenz aller Zeiten. Und es ist nun wirklich nicht so, als hätten wir ihn zähneklappernd und zitternd herbeisehnen müssen und litten unter massivem Wärme- und Lichtentzug. Natürlich ist er grandios und golden und wunderschön, aber der Kontrast, den mein Gehirn da aufbaut, existiert dieses Jahr überhaupt nicht. Die einzige wesentliche Veränderung ist, dass die Tage länger geworden sind.
Irgendwie witzig, denke ich, wie sehr wir doch in Automatismen ablaufen, die einfach ausgelöst werden durch eine zusätzliche Sonnenstunde und ein paar Blüten, egal, ob sie nun gerechtfertigt sind oder nicht.
Was für ein grandioser, goldener Frühling!
... ja, erste Übersetzung seit ewig. Hurrah. Gute Vorsätze sind wie, um, Mädchen und Rosen? *duck*
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