It's amazing how easy it is to give counsel and suggestions for certain problems and mistakes and all of a sudden realize that I make the same mistakes and face similar problems for similar reasons, and of course, when I do, I don't keep my own counsel or heed those suggestions...
It's even more amazing how many parts of myself I see mirrored in my special one. And the most amazing part is how much, in spite of my mistakes and faults, in spite of everything I hate about me, how much I feel utterly loved, so much, actually, that it almost scares me because it feels so absolute, so powerful, so pure that I sometimes feel overwhelmed by it really, wondering how I deserve this or what the price might be at some point. Wondering how long it can last, and hoping it can last forever.
If nothing else, the price is mortality.
In other news, you know you're sorta obsessed when, hearing Dido's "Life for Rent", you always understand "but if my life is forfait..." Then it is forfait!
You also know you're obsessed when some stupid Númenorean by name of Erundur starts to take over. He was originally some really minor character showing up at some point of my never to be finished fic, and now he wants his own story told, bloody idiot. And I don't have the time nor the brain space I need as it is.
(maybe some partitioning would be in order?) *cough*
- - -
Es ist erstaunlich, wie einfach man Rat und Vorschläge von sich geben kann, was bestimmte Probleme und Fehler angeht, um dann zu merken, dass man selbst die gleichen Fehler macht und aus ähnlichen Gründen ähnliche Probleme hat; und natürlich, wenn das bei mir der Fall ist, halte ich mich selbst am allerwenigsten an meinen eigenen Rat oder die guten Vorschläge...
Noch erstaunlicher ist, wie viel von mir ich in meinem Liebsten wiedererkenne. Und es ist am allererstaunlichsten ist, wie sehr ich mich, trotz meiner Fehler und Macken, trotz der Dinge, die ich an mir hasse, wie sehr ich mich unglaublich geliebt fühlen kann, so sehr sogar, dass es mir schon wieder Angst macht, weil es sich so absolut, so allmächtig, so rein anfühlt, dass ich mich davon manchmal geradezu überschwemmt fühle und mich frage, wie ich das überhaupt verdient habe, oder was vielleicht irgendwann mal der Preis sein könnte. Mich frage, wie lang es halten kann, und hoffe, dass es für immer hält.
Wenn nichts anderes, ist der Preis immer noch Sterblichkeit.
Um das Thema zu wechseln: Man weiß, dass man wirklich besessen ist, wenn man Didos "Life for Rent" hört und stattdessen "but if my life is forfait..." versteht. Dann ist es verwirkt!
Man weiß auch, dass man besessen ist, wenn so ein dämlicher Númenorer namens Erundur versucht, das Steuer an sich zu reißen. Ursprünglich war er ein völlig unwichtiger Nebencharakter, der an einem Punkt in meiner niemals fertig werdenden Zeitreisemurksgeschichte auftauchte, und jetzt will er seine eigene Geschichte loswerden, verdammter Mistkerl. Und ich hab so schon keine Zeit und keine Gehirnkapazität frei. (Vielleicht mal neu partitionieren?) *hust*
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It's even more amazing how many parts of myself I see mirrored in my special one. And the most amazing part is how much, in spite of my mistakes and faults, in spite of everything I hate about me, how much I feel utterly loved, so much, actually, that it almost scares me because it feels so absolute, so powerful, so pure that I sometimes feel overwhelmed by it really, wondering how I deserve this or what the price might be at some point. Wondering how long it can last, and hoping it can last forever.
If nothing else, the price is mortality.
In other news, you know you're sorta obsessed when, hearing Dido's "Life for Rent", you always understand "but if my life is forfait..." Then it is forfait!
You also know you're obsessed when some stupid Númenorean by name of Erundur starts to take over. He was originally some really minor character showing up at some point of my never to be finished fic, and now he wants his own story told, bloody idiot. And I don't have the time nor the brain space I need as it is.
(maybe some partitioning would be in order?) *cough*
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Es ist erstaunlich, wie einfach man Rat und Vorschläge von sich geben kann, was bestimmte Probleme und Fehler angeht, um dann zu merken, dass man selbst die gleichen Fehler macht und aus ähnlichen Gründen ähnliche Probleme hat; und natürlich, wenn das bei mir der Fall ist, halte ich mich selbst am allerwenigsten an meinen eigenen Rat oder die guten Vorschläge...
Noch erstaunlicher ist, wie viel von mir ich in meinem Liebsten wiedererkenne. Und es ist am allererstaunlichsten ist, wie sehr ich mich, trotz meiner Fehler und Macken, trotz der Dinge, die ich an mir hasse, wie sehr ich mich unglaublich geliebt fühlen kann, so sehr sogar, dass es mir schon wieder Angst macht, weil es sich so absolut, so allmächtig, so rein anfühlt, dass ich mich davon manchmal geradezu überschwemmt fühle und mich frage, wie ich das überhaupt verdient habe, oder was vielleicht irgendwann mal der Preis sein könnte. Mich frage, wie lang es halten kann, und hoffe, dass es für immer hält.
Wenn nichts anderes, ist der Preis immer noch Sterblichkeit.
Um das Thema zu wechseln: Man weiß, dass man wirklich besessen ist, wenn man Didos "Life for Rent" hört und stattdessen "but if my life is forfait..." versteht. Dann ist es verwirkt!
Man weiß auch, dass man besessen ist, wenn so ein dämlicher Númenorer namens Erundur versucht, das Steuer an sich zu reißen. Ursprünglich war er ein völlig unwichtiger Nebencharakter, der an einem Punkt in meiner niemals fertig werdenden Zeitreisemurksgeschichte auftauchte, und jetzt will er seine eigene Geschichte loswerden, verdammter Mistkerl. Und ich hab so schon keine Zeit und keine Gehirnkapazität frei. (Vielleicht mal neu partitionieren?) *hust*
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