Nicht jeder. Aber wenn palästinischer Rotwein benutzt wurde und ein Nachfahre der Kreuzfahrer einen Segen über den Pott gesprochen hat, dann ist ihm für die Zeit von drei Nächten ein Zauber eigen, der dazu führt, dass jeder, der daraus Sangria trinkt - und zwar mehr als 7 Becher - sich danach dem Himmel ganz nahe fühlt.
Als der Gral noch bei den Mählern der Ritterschaft die Mahlzeiten spendete, hatte es viele gegeben, für die ein süßer, starker Rotwein das Getränk war, das sie sich gewünscht hatten, in Erinnerung an Jesu Blut.
Später, als sie den Gral während der Kreuzzüge verloren hatten, suchten sie Ersatz zu finden für den Genuss, der ihre Feste so erhöht hatte.
Ein junger, sehr hübscher Gralsritter war der erste, der das ursprüngliche Sangria-Rezept (in dem kein Zucker, sondern Akazienhonig vorkam) zusammen stellte, mit Früchten, die für ihr Aroma und ihren Wohlgeruch bekannt waren und Gewürzen. Bei den ersten Versuchen wollte sich die berauschende Wirkung aber nicht einstellen, so ergänzte er seine Komposition schließlich um Likör und Weinbrand. So ließ es sich ganz gut an.
Als sie fliehen mussten aus der Gralsburg nahm er das Rezept mit und brachte es nach Spanien (Sevilla) mit, hinterließ aber auch eine Abschrift auf Mallorca, wo er mit seinem Schiff gestrandet war während der Reise.
hierzu noch mal das original spanische sangria rezept *gg*
1 lieblichen Wein in eine Karaffe geben. 4cl Bananenlikör 2cl Cointreau 2cl Osborne 5cl Zitronensaft halbes Glas Fanta und Cocktailfrüchte aus der Dose 2 Stunden vorher ein wenig in Wein der selbsen Sorte einlegen.
Rezept von einem spanischen Bartender und das schmeckt jammi jammi ^^
no subject
Date: 2006-12-04 09:43 pm (UTC)no subject
Date: 2006-12-04 09:45 pm (UTC)*silly*
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Date: 2006-12-04 09:49 pm (UTC)Aber wenn palästinischer Rotwein benutzt wurde und ein Nachfahre der Kreuzfahrer einen Segen über den Pott gesprochen hat, dann ist ihm für die Zeit von drei Nächten ein Zauber eigen, der dazu führt, dass jeder, der daraus Sangria trinkt - und zwar mehr als 7 Becher - sich danach dem Himmel ganz nahe fühlt.
Jawohl!
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Date: 2006-12-04 09:53 pm (UTC)no subject
Date: 2006-12-04 10:06 pm (UTC)Als der Gral noch bei den Mählern der Ritterschaft die Mahlzeiten spendete, hatte es viele gegeben, für die ein süßer, starker Rotwein das Getränk war, das sie sich gewünscht hatten, in Erinnerung an Jesu Blut.
Später, als sie den Gral während der Kreuzzüge verloren hatten, suchten sie Ersatz zu finden für den Genuss, der ihre Feste so erhöht hatte.
Ein junger, sehr hübscher Gralsritter war der erste, der das ursprüngliche Sangria-Rezept (in dem kein Zucker, sondern Akazienhonig vorkam) zusammen stellte, mit Früchten, die für ihr Aroma und ihren Wohlgeruch bekannt waren und Gewürzen. Bei den ersten Versuchen wollte sich die berauschende Wirkung aber nicht einstellen, so ergänzte er seine Komposition schließlich um Likör und Weinbrand.
So ließ es sich ganz gut an.
Als sie fliehen mussten aus der Gralsburg nahm er das Rezept mit und brachte es nach Spanien (Sevilla) mit, hinterließ aber auch eine Abschrift auf Mallorca, wo er mit seinem Schiff gestrandet war während der Reise.
no subject
Date: 2006-12-04 09:50 pm (UTC)no subject
Date: 2006-12-04 09:52 pm (UTC)no subject
Date: 2006-12-05 01:28 am (UTC)no subject
Date: 2006-12-05 02:03 am (UTC)*feels ignorant*
no subject
Date: 2006-12-05 08:26 am (UTC)no subject
Date: 2006-12-05 12:06 pm (UTC)1 lieblichen Wein in eine Karaffe geben.
4cl Bananenlikör
2cl Cointreau
2cl Osborne
5cl Zitronensaft
halbes Glas Fanta
und Cocktailfrüchte aus der Dose 2 Stunden vorher ein wenig in Wein der selbsen Sorte einlegen.
Rezept von einem spanischen Bartender und das schmeckt jammi jammi ^^