A while back,
My own contact to bees was limited to Anglo-Saxon magic spells for attracting or repelling colonies of bees (the oddities you can find in the English seminar library are boundless). But I thought, hey, you know, you could totally keep bees now.
The basic difficulty was how to convince the boyfriend, who'd have to live with me. And the bees. Right?
I thought.
Then one day the boyfriend said, "I have a bad idea, but let me tell you about it. Soo, Iris has bees now...."
Iris is the girlfriend of the carpenter who has frequently had to help us save the house. And her bees got Jörg thinking we could totally have bees too...
Aaanyway, today I went to see Iris, and her lamb, and her bees. (The lamb's mother died, and as Iris got the ickle one through the first days, it now believes Iris is its mother and bleats like mad whenever she's away and keeps following her around.) She got a second colony from someone, but she had to move them into a new hive.
And I got to watch! ♥ I got to see both queens, too ^_^
Dealing with bees is rather meditative. They were peaceful, too. And really fascinating. And the raw honey I got to try was divine.
I want my own colonies now.
Next year perhaps...
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Vor einer Weile fingen
Mein eigener Kontakt beschränkte sich zu dieser Zeit auf angelsächsische Zaubersprüche zum Anlocken oder Bannen von Bienenvölkern (ihr glaubt ja gar nicht, was man alles in der Bibliothek der Anglistik finden kann). Aber ich dachte mir, hey, eigentlich könntest du auch Bienen halten, so platztechnisch.
Die allererste Schwierigkeit wäre nur, meinen Freund davon zu überzeugen, dass er in Zukunft nicht nur mit mir und den Katzen, sondern auch Bienen zusammenleben müsste. Nicht wahr?
Dachte ich.
Dann sagte der Freund eines Tages, "Ich habe eine schlechte Idee, aber hör sie dir erst mal an. Also, die Iris hat jetzt Bienen..."
Die Iris ist die Freundin vom Rackelmann, das ist der Zimmermannsmeister, der uns immer helfen muss, das Haus zu retten. Und der Iris ihre Bienen (der Gebrauch des bergischen Possessiv-Dativs ist an dieser Stelle ironische Absicht) hatten meinen Freund auf die Idee gebracht, dass wir ja eigentlich auch Platz für Bienen haben...
Jedenfalls habe ich heute mal Iris und ihr Lamm und ihre Bienen besucht. (Das Lamm ist einer dieser Fälle, wo die Mutter gestorben ist, und da Iris das Lämmchen durch die ersten Tage gebracht hat, glaubt es jetzt, dass Iris seine Mutter ist, und es jammert rum wie irre, wenn sie außer Sichtweite ist und rennt ihr dauernd hinterher.) Sie hat ein neues Volk gekriegt, musste es aber sozusagen umtopfen, da sie ihrem Imkervater die gebrauchte Beute zurückgeben wollte. Und ich durfte zuschauen und ein bisschen helfen! ♥ Die Königinnen hab ich auch gesehen, alle beide. Hach!
Der Umgang mit Bienen ist irgendwie ziemlich meditativ. Die Viecher waren auch ganz duldsam. Und total faszinierend. Und der Honig, den ich probieren durfte, war genialst.
Jetzt will ich wirklich meine eigenen Völker.
Vielleicht nächstes Jahr...
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