It began with me sleeping too long, waking up at 10 am, thus having no time to break my fast or take a shower; all I could do was clean up the cat litter, and then hurry to university. Miraculously, I did manage to arrive there by 11:10, five minutes before the start of the lecture. I found about 5 sorry people in the seminar room, who didn't know what was up, so I went to the English secretary, who told me that the professor was ill and the lecture cancelled.
Why, great.
Later on, back at my parents', I finally changed my tires (since it's officially spring even by the reliable heathen calendar), which motivated my parents' ever-wise neighbour to come over and want to help. He talked and kept me from working for 15 minutes (and I take eternities to change tires, anyway), giving a lot of advice of which I'd wager at least half was absolutely wrong. I finally got rid of him and worked on, when my dad came out to ask whether I knew about this and that, or that and this. YES I KNOW ERUDAMMIT! I mean, he can do it whenever he wants, but if I have to do it on my own, than just let me work, ok? But once they see a girl working on her car, every damn man seems to feel compelled to give good advice.
Well, no, my brother didn't. My brother was busy perusing his ROTK DVD.
I still haven't got all the soot off my fingers, because there's no way except maybe sand-paper, and then I'd have trouble getting the blood of my fingers, and would feel like the discworld Macbeth.
And my bank account tells me that I don't have enough money for this month's rent. Fuck.
Gah. Maybe it's childish, but I'm highly annoyed.
[The first thing my beloved asked when he heard that I had changed my tires was, tada! whether I had done it correctly.]
- - -
Es fing damit an, dass ich verschlafen habe und um 10 Uhr aufwachte, so dass ich keine Zeit zum Frühstücken oder Duschen mehr hatte, weil ich noch das Katzenklo saubermachen musste, und dann zur Uni eiern durfte. Seltsamerweise kam ich tatsächlich pünktlich an, um 11:10, 5 Minuten vor Vorlesungsbeginn. Im Seminarraum waren immerhin 5 einsame Leute, die nichts wussten, also ging ich mal hoch zum Sekretariat, wo ich dann erfuhr, dass die Dozentin krank war und die Vorlesung ausfiel.
Na toll.
Später bei meinen Eltern habe ich dann endlich mal die Reifen gewechselt (da es ja jetzt auch nach dem verlässlicheren heidnischen Kalender Frühling ist), was einen überklugen Nachbarn dazu trieb, herüberzukommen und gute Ratschläge anbringen zu wollen. Er schwätzte und hielt mich eine Viertelstunde vom Arbeiten ab (wo ich sowieso ewig zum Reifenwechseln brauche) und gab mir jede Menge Tips, von denen ich wetten würde, dass mindestens die Hälfte grottenverkehrt war. Als ich ihn endlich los war und weiterarbeitete, kam dann mein Vater und fragte, ob ich auch dies und das und dieses und jenes wüsste. JA, VERDAMMTNOCHMAL! Ich meine, er kann gern meine Reifen aufziehen, wann immer er will, aber wenn ich es schon selbst machen muss, dann lasst mich auch arbeiten, ok? Aber kaum arbeitet man als Frau mal an seinem Auto rum, fühlt sich plötzlich jeder verdammte Mann dazu bemüßigt, gute Ratschläge zu geben.
Nein, halt, mein Bruder nicht. Mein Bruder war damit beschäftigt, seine Rückkehr des Königs-DVD zu schauen.
Den Ruß habe ich immer noch nicht von den Fingern gekriegt, weil es einfach nicht geht, außer mit Sandpapier, und dann hätte ich Schwierigkeiten, das Blut von meinen Fingern abzukriegen, und würde mich wie der Scheibenwelt-Macbeth fühlen.
Und mein Kontoauszug verrät mir, dass mein Geld nicht für die Miete des nächsten Monats reicht. Scheiße.
Gah. Es mag ja kindisch sein, aber ich bin echt sauer.
[Die erste Frage meines Schatzes, als er hörte, dass ich die Reifen gewechselt hatte, war -tada!- ob ich auch alles richtig gemacht hätte.]
- - -
Why, great.
Later on, back at my parents', I finally changed my tires (since it's officially spring even by the reliable heathen calendar), which motivated my parents' ever-wise neighbour to come over and want to help. He talked and kept me from working for 15 minutes (and I take eternities to change tires, anyway), giving a lot of advice of which I'd wager at least half was absolutely wrong. I finally got rid of him and worked on, when my dad came out to ask whether I knew about this and that, or that and this. YES I KNOW ERUDAMMIT! I mean, he can do it whenever he wants, but if I have to do it on my own, than just let me work, ok? But once they see a girl working on her car, every damn man seems to feel compelled to give good advice.
Well, no, my brother didn't. My brother was busy perusing his ROTK DVD.
I still haven't got all the soot off my fingers, because there's no way except maybe sand-paper, and then I'd have trouble getting the blood of my fingers, and would feel like the discworld Macbeth.
And my bank account tells me that I don't have enough money for this month's rent. Fuck.
Gah. Maybe it's childish, but I'm highly annoyed.
[The first thing my beloved asked when he heard that I had changed my tires was, tada! whether I had done it correctly.]
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Es fing damit an, dass ich verschlafen habe und um 10 Uhr aufwachte, so dass ich keine Zeit zum Frühstücken oder Duschen mehr hatte, weil ich noch das Katzenklo saubermachen musste, und dann zur Uni eiern durfte. Seltsamerweise kam ich tatsächlich pünktlich an, um 11:10, 5 Minuten vor Vorlesungsbeginn. Im Seminarraum waren immerhin 5 einsame Leute, die nichts wussten, also ging ich mal hoch zum Sekretariat, wo ich dann erfuhr, dass die Dozentin krank war und die Vorlesung ausfiel.
Na toll.
Später bei meinen Eltern habe ich dann endlich mal die Reifen gewechselt (da es ja jetzt auch nach dem verlässlicheren heidnischen Kalender Frühling ist), was einen überklugen Nachbarn dazu trieb, herüberzukommen und gute Ratschläge anbringen zu wollen. Er schwätzte und hielt mich eine Viertelstunde vom Arbeiten ab (wo ich sowieso ewig zum Reifenwechseln brauche) und gab mir jede Menge Tips, von denen ich wetten würde, dass mindestens die Hälfte grottenverkehrt war. Als ich ihn endlich los war und weiterarbeitete, kam dann mein Vater und fragte, ob ich auch dies und das und dieses und jenes wüsste. JA, VERDAMMTNOCHMAL! Ich meine, er kann gern meine Reifen aufziehen, wann immer er will, aber wenn ich es schon selbst machen muss, dann lasst mich auch arbeiten, ok? Aber kaum arbeitet man als Frau mal an seinem Auto rum, fühlt sich plötzlich jeder verdammte Mann dazu bemüßigt, gute Ratschläge zu geben.
Nein, halt, mein Bruder nicht. Mein Bruder war damit beschäftigt, seine Rückkehr des Königs-DVD zu schauen.
Den Ruß habe ich immer noch nicht von den Fingern gekriegt, weil es einfach nicht geht, außer mit Sandpapier, und dann hätte ich Schwierigkeiten, das Blut von meinen Fingern abzukriegen, und würde mich wie der Scheibenwelt-Macbeth fühlen.
Und mein Kontoauszug verrät mir, dass mein Geld nicht für die Miete des nächsten Monats reicht. Scheiße.
Gah. Es mag ja kindisch sein, aber ich bin echt sauer.
[Die erste Frage meines Schatzes, als er hörte, dass ich die Reifen gewechselt hatte, war -tada!- ob ich auch alles richtig gemacht hätte.]
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- tada! -
Date: 2004-05-26 11:08 pm (UTC)