Presentation Planning
Jun. 3rd, 2004 03:37 pmWell, today I met up with my two co-presentators for the first Anthro presentation on "Museums and Memory". I thought we'd assign texts, plan ahead, work on it, that sort of thing. Well, we sort of did.
First off, what I hate about presentations is the meeting-up part. Someone unlucky has to host that and bear unmotivated (or, worse, overly motivated) students hanging around in their flat, staring at their decorations and furniture and being all curious while never being able to ask questions, because, after all, they're there to work. Visiting people you'd never visit if you hadn't ended up in the same presentation group because you really don't know them is an awkward thing, and the work is always done at home anyway, so these meetings are usually unfruitful and merely conscience-soothers.
Anna, our host, had planned to counter that awkwardness by starting the whole thing off with a nice breakfast. So we ate. And ate. And read an evil article about how people who drink coffee and smoke are better friends than non-smokers who drink tea. Anita and I were highly amused by a pamphlet of the APPD (the Anarchist Pogo Party, which is actually elegible, though I doubt anyone in their right minds would vote for them). Since they had Star Wars posters all over the place (when you entered their flat, first thing you saw was a cardboard Han Solo standee), we talked about Star Wars. And Troy. And photos of parties long past on the walls. And cooking. And university in general. And life, the universe and everything.
But we did assign texts, yes. Now we are to work on them and share the results on Sunday. And after the presentation, we'll watch Lilo and Stitch together.
Sometimes meeting up with co-presentators can be fruitful after all.
- - -
So, heute habe ich also meine Referatgruppe getroffen, weil wir in zwei Wochen dran sind mit unserem Ethno-Referat über "Museen als Institution der Erinnerung". Ich dachte, wir würden die Texte zuteilen, ein bisschen planen, daran arbeiten, was man halt so macht. Naja, irgendwo haben wir das auch.
Zunächst mal hasse ich bei so Referatsgruppen ja immer die Trefferei. Irgendein Unglückspilz muss den Gastgeber machen und unmotivierte (oder noch schlimmer hochmotivierte) Studenten ertragen, die in der Wohnung rumhängen, die gesamte Deko und die Möbel analysieren und total neugierig sind, aber keine Fragen stellen, weil man ist ja nur zum Arbeiten hier. Dieses Besuche bei Leuten, die man nie besuchen würde, wenn man nicht gerade in der gleichen Referatsgruppe gelandet wäre, weil man sie ja gar nicht kennt, ist sowieso immer eine ungeschickte Angelegenheit, und arbeiten tut man eh zu Hause, also sind diese Treffen eigentlich völlig fruchtlos und bestenfalls gewissensberuhigend.
Anna, die bei uns die Gastgeberin machen durfte, kam dieser Ungeschicklichkeit zuvor, indem sie das ganze mit einem schönen Frühstück begann. Also aßen wir erst mal. Und aßen. Und lasen einen boshaften Artikel darüber, dass rauchende Kaffeetrinker bessere Freunde sind als nichtrauchende Teetrinker. Anita und ich amüsierten uns über ein Wahlprogramm der APPD (kennt die noch wer, die Anarchistische Pogo-Partei?). Da überall Star Wars Poster und Postkarten rumhingen (beim Betreten der Wohnung stand man zu allererst mal einem lebensgroßen Papp-Han Solo gegenüber), unterhielten wir uns über Star Wars. Und dann über Troja. Und dann über die Fotos von vergangenen Parties, die an den Wänden hingen. Und kochen. Und die Uni im Allgemeinen. Und das Leben, das Universum und den ganzen Rest.
Aber ja, wir haben die Texte zugeteilt. Jetzt arbeitet jeder zuhause dran, und am Sonntag schauen wir die Ergebnisse an. Und nach dem Referat schauen wir zusammen Lilo und Stitch an.
Manchmal sind diese Referatsgruppentreffen also doch nicht so ganz fruchtlos.
- - -
First off, what I hate about presentations is the meeting-up part. Someone unlucky has to host that and bear unmotivated (or, worse, overly motivated) students hanging around in their flat, staring at their decorations and furniture and being all curious while never being able to ask questions, because, after all, they're there to work. Visiting people you'd never visit if you hadn't ended up in the same presentation group because you really don't know them is an awkward thing, and the work is always done at home anyway, so these meetings are usually unfruitful and merely conscience-soothers.
Anna, our host, had planned to counter that awkwardness by starting the whole thing off with a nice breakfast. So we ate. And ate. And read an evil article about how people who drink coffee and smoke are better friends than non-smokers who drink tea. Anita and I were highly amused by a pamphlet of the APPD (the Anarchist Pogo Party, which is actually elegible, though I doubt anyone in their right minds would vote for them). Since they had Star Wars posters all over the place (when you entered their flat, first thing you saw was a cardboard Han Solo standee), we talked about Star Wars. And Troy. And photos of parties long past on the walls. And cooking. And university in general. And life, the universe and everything.
But we did assign texts, yes. Now we are to work on them and share the results on Sunday. And after the presentation, we'll watch Lilo and Stitch together.
Sometimes meeting up with co-presentators can be fruitful after all.
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So, heute habe ich also meine Referatgruppe getroffen, weil wir in zwei Wochen dran sind mit unserem Ethno-Referat über "Museen als Institution der Erinnerung". Ich dachte, wir würden die Texte zuteilen, ein bisschen planen, daran arbeiten, was man halt so macht. Naja, irgendwo haben wir das auch.
Zunächst mal hasse ich bei so Referatsgruppen ja immer die Trefferei. Irgendein Unglückspilz muss den Gastgeber machen und unmotivierte (oder noch schlimmer hochmotivierte) Studenten ertragen, die in der Wohnung rumhängen, die gesamte Deko und die Möbel analysieren und total neugierig sind, aber keine Fragen stellen, weil man ist ja nur zum Arbeiten hier. Dieses Besuche bei Leuten, die man nie besuchen würde, wenn man nicht gerade in der gleichen Referatsgruppe gelandet wäre, weil man sie ja gar nicht kennt, ist sowieso immer eine ungeschickte Angelegenheit, und arbeiten tut man eh zu Hause, also sind diese Treffen eigentlich völlig fruchtlos und bestenfalls gewissensberuhigend.
Anna, die bei uns die Gastgeberin machen durfte, kam dieser Ungeschicklichkeit zuvor, indem sie das ganze mit einem schönen Frühstück begann. Also aßen wir erst mal. Und aßen. Und lasen einen boshaften Artikel darüber, dass rauchende Kaffeetrinker bessere Freunde sind als nichtrauchende Teetrinker. Anita und ich amüsierten uns über ein Wahlprogramm der APPD (kennt die noch wer, die Anarchistische Pogo-Partei?). Da überall Star Wars Poster und Postkarten rumhingen (beim Betreten der Wohnung stand man zu allererst mal einem lebensgroßen Papp-Han Solo gegenüber), unterhielten wir uns über Star Wars. Und dann über Troja. Und dann über die Fotos von vergangenen Parties, die an den Wänden hingen. Und kochen. Und die Uni im Allgemeinen. Und das Leben, das Universum und den ganzen Rest.
Aber ja, wir haben die Texte zugeteilt. Jetzt arbeitet jeder zuhause dran, und am Sonntag schauen wir die Ergebnisse an. Und nach dem Referat schauen wir zusammen Lilo und Stitch an.
Manchmal sind diese Referatsgruppentreffen also doch nicht so ganz fruchtlos.
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