Really. The Last Day. And much shorter. I swear.
Wewelsburg 2004, Day Six, or Lyra and the Half-brain Prince
Well, nice as it was, I sure won't miss getting up so early. One final breakfast, then packing up - did we really bring that much stuff with us? Oh, yes, we did. Dammit.
Pino burns the photos from Jacqueline's digital camera on a CD for her. Unfortunately, he doesn't do that for any of us others. He still hasn't, for that matter.
The packing and loading of the cars finished, there still remains stuff in the rooms that no one wants to own: Half a glass of pickles; a table-tennis bat; pieces of paper; empty bottles. Through some miracle, we find people who take the stuff with them. (Jörg and I adopt the tiny black barbecue goblet.) We sweep the rooms, check the wardrobes again, and that's it.
Now we just have to wait for the parents of the last teenagers - Jörg told them to arrive by 10am, not knowing that we'd be ready to go and hour earlier. But fortunately both cars arrive before the time, so we all get to leave by 9:45. However, Jörg and I have to pay his brother's wife Claudia another visit - his brother himself has to work today. At least we're not alone there; Jörg's mom and Philipp, whom she takes home, are still there as well. We leave soon, too; just enough time to drink a cup of coffee (adults) or water (Philipp and me), and for Claudia's son Tobi to wake up. Whereas Jörg always described Tobi as something of a stupid thug, he seems nice enough, although he says no more than 'Hello' and 'Yes'. Oh well.
And then we're finally on our way back.
- - -
The first two films are developped and online; I've put them into
livingshapes, in case anyone is interested.
= = =
So, das ist jetzt der letzte Tag. Wirklich. Und ganz kurz. Versprochen.
Wewelsburg 2004, Tag Sechs, oder Lyra und der Halbhirn-Prinz
Na, auch wenn es nett war, ich werde es wohl kaum vermissen, so früh aufstehen zu müssen. Ein letztes Frühstück, dann geht's ans Packen - haben wir wirklich so viel Zeug mitgebracht? Oh, richtig. Verdammt.
Pino brennt die Fotos, die Jacqueline mit ihrer Digicam gemacht hat, für sie auf CD. Leider tut er das für keinen anderen. Hat er auch immer noch nicht.
Nach dem Packen und dem Beladen der Autos liegt auf den Zimmern immer noch Zeug, für das sich keiner verantwortlich fühlt: Ein halbes Glas saure Gurken; ein Tischtennisschläger; Zettel; leere Flaschen. Wie durch ein Wunder findet sich dann doch für alles jemand, der den Kram mitnimmt. (Jörg und ich adoptieren den kleinen schwarzen Grillkelch.) Wir fegen die Räume, schauen nochmal in alle Schränke, und das war's.
Jetzt müssen wir nur noch auf die Eltern der letzten Teenager warten - Jörg meinte, sie sollten so um 10 Uhr dasein, aber wir sind eine knappe Stunde vorher fertig. Glücklicherweise kommen aber beide früher, so dass wir um 9:45 alle wegkönnen. Jörg und ich müssen allerdings noch bei der Frau seines Bruders, Claudia, vorbei - sein Bruder selbst ist bei der Arbeit. Immerhin sind wir nicht allein, denn auch Jörgs Mutter und Philipp, den sie mitnimmt, sind noch da. Wir bleiben auch nicht sehr lange; es reicht für eine Tasse Kaffee (für die Erwachsenen) bzw ein Glas Wasser (für Philipp und mich), und dafür, dass sich Claudias Sohn Tobi aus dem Bett schält. Jörg hat Tobi immer so als dümmlichen Schlägertypen beschrieben, aber er wirkt eigentlich ganz nett, auch wenn er nicht mehr als 'Hallo' und 'Ja' gesagt kriegt.
Tja.
Und dann geht es endlich nach Hause.
- - -
Die ersten beiden Filme sind entwickelt und online; ich habe sie in
livingshapes gestellt, falls jemand neugierig sein sollte.
- - -
Wewelsburg 2004, Day Six, or Lyra and the Half-brain Prince
Well, nice as it was, I sure won't miss getting up so early. One final breakfast, then packing up - did we really bring that much stuff with us? Oh, yes, we did. Dammit.
Pino burns the photos from Jacqueline's digital camera on a CD for her. Unfortunately, he doesn't do that for any of us others. He still hasn't, for that matter.
The packing and loading of the cars finished, there still remains stuff in the rooms that no one wants to own: Half a glass of pickles; a table-tennis bat; pieces of paper; empty bottles. Through some miracle, we find people who take the stuff with them. (Jörg and I adopt the tiny black barbecue goblet.) We sweep the rooms, check the wardrobes again, and that's it.
Now we just have to wait for the parents of the last teenagers - Jörg told them to arrive by 10am, not knowing that we'd be ready to go and hour earlier. But fortunately both cars arrive before the time, so we all get to leave by 9:45. However, Jörg and I have to pay his brother's wife Claudia another visit - his brother himself has to work today. At least we're not alone there; Jörg's mom and Philipp, whom she takes home, are still there as well. We leave soon, too; just enough time to drink a cup of coffee (adults) or water (Philipp and me), and for Claudia's son Tobi to wake up. Whereas Jörg always described Tobi as something of a stupid thug, he seems nice enough, although he says no more than 'Hello' and 'Yes'. Oh well.
And then we're finally on our way back.
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The first two films are developped and online; I've put them into
= = =
So, das ist jetzt der letzte Tag. Wirklich. Und ganz kurz. Versprochen.
Wewelsburg 2004, Tag Sechs, oder Lyra und der Halbhirn-Prinz
Na, auch wenn es nett war, ich werde es wohl kaum vermissen, so früh aufstehen zu müssen. Ein letztes Frühstück, dann geht's ans Packen - haben wir wirklich so viel Zeug mitgebracht? Oh, richtig. Verdammt.
Pino brennt die Fotos, die Jacqueline mit ihrer Digicam gemacht hat, für sie auf CD. Leider tut er das für keinen anderen. Hat er auch immer noch nicht.
Nach dem Packen und dem Beladen der Autos liegt auf den Zimmern immer noch Zeug, für das sich keiner verantwortlich fühlt: Ein halbes Glas saure Gurken; ein Tischtennisschläger; Zettel; leere Flaschen. Wie durch ein Wunder findet sich dann doch für alles jemand, der den Kram mitnimmt. (Jörg und ich adoptieren den kleinen schwarzen Grillkelch.) Wir fegen die Räume, schauen nochmal in alle Schränke, und das war's.
Jetzt müssen wir nur noch auf die Eltern der letzten Teenager warten - Jörg meinte, sie sollten so um 10 Uhr dasein, aber wir sind eine knappe Stunde vorher fertig. Glücklicherweise kommen aber beide früher, so dass wir um 9:45 alle wegkönnen. Jörg und ich müssen allerdings noch bei der Frau seines Bruders, Claudia, vorbei - sein Bruder selbst ist bei der Arbeit. Immerhin sind wir nicht allein, denn auch Jörgs Mutter und Philipp, den sie mitnimmt, sind noch da. Wir bleiben auch nicht sehr lange; es reicht für eine Tasse Kaffee (für die Erwachsenen) bzw ein Glas Wasser (für Philipp und mich), und dafür, dass sich Claudias Sohn Tobi aus dem Bett schält. Jörg hat Tobi immer so als dümmlichen Schlägertypen beschrieben, aber er wirkt eigentlich ganz nett, auch wenn er nicht mehr als 'Hallo' und 'Ja' gesagt kriegt.
Tja.
Und dann geht es endlich nach Hause.
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Die ersten beiden Filme sind entwickelt und online; ich habe sie in
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