Am Anfang war das Wort.
Jan. 8th, 2005 02:56 pmUnd dann kam das zweite Wort. Und damit fing der ganze Ärger an, denn mit dem zweiten Wort kam SYNTAX.
Was an Words in the Mind gut ist: Alles ist für Dumme erklärt, mit vielen leicht verständlichen Beispielen.
Was an Words in the Mind schlecht ist: Alles ist für Dumme erklärt, mit vielen leicht verständlichen Beispielen. Was beim zweiten Durchlesen nur noch nervt, weil du die Prinzipien schon beim ersten Mal verstanden hast, die Beispiele dich nur unnötig aufhalten und es wirklich nicht nötig ist, jedesmal, wenn ein und derselbe Fachbegriff (z.B. Malapropismus) jedes Mal, wenn er fällt, wieder aufs Neue erklärt wird. ICH HABE SCHON BEIM ERSTEN MAL KAPIERT, WAS EIN VERDAMMTER MALAPROPISMUS IST! Ein Malapropismus ist, wenn man ein Wort meint, aber ein anderes, das so ähnlich klingt, verwendet. Z.B. wenn man "Anekdote" meint, aber "Antidote" sagt. Ja, oder "Amnesie" statt "Amelie", genau.
Außerdem ist das Buch ziemlich eindimensional, beschäftigt sich aber mit etwas Multidimensionalem. Grargh.
Kontrastprogramm.
Vorgestern Abend war ich mit meinem Bruder in The House of Flying Daggers. War trotz des doofen Titels (der aber Sinn macht, sobald der Film anfängt) ein ziemlich guter Film; ich fand ihn besser als sowohl Tiger and Dragon als auch Hero, und die fand ich schon beide sehr schön. Die Story war jetzt nix übermäßig Neues, aber sehr schön in Szene gesetzt, und die Bilder, Kostüme usw waren, wie man das ja von diesen chinesischen Filmen mittlerweile erwartet, fantastisch. Empfehlenswert, wenn man ästhetische Historien-Kampfkunstfilme mag. Außerdem ist Takeshi Kaneshiro sowas von sexy *fangirl*.
Ansonsten mache ich mir inzwischen ordentlich Panik wegen der blöden Prüfung. Hatte ich irgendwann mal behauptet, dass die Anforderungen sich lächerlich einfach anhören?
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( In the Beginning, there was the Word. )
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Was an Words in the Mind gut ist: Alles ist für Dumme erklärt, mit vielen leicht verständlichen Beispielen.
Was an Words in the Mind schlecht ist: Alles ist für Dumme erklärt, mit vielen leicht verständlichen Beispielen. Was beim zweiten Durchlesen nur noch nervt, weil du die Prinzipien schon beim ersten Mal verstanden hast, die Beispiele dich nur unnötig aufhalten und es wirklich nicht nötig ist, jedesmal, wenn ein und derselbe Fachbegriff (z.B. Malapropismus) jedes Mal, wenn er fällt, wieder aufs Neue erklärt wird. ICH HABE SCHON BEIM ERSTEN MAL KAPIERT, WAS EIN VERDAMMTER MALAPROPISMUS IST! Ein Malapropismus ist, wenn man ein Wort meint, aber ein anderes, das so ähnlich klingt, verwendet. Z.B. wenn man "Anekdote" meint, aber "Antidote" sagt. Ja, oder "Amnesie" statt "Amelie", genau.
Außerdem ist das Buch ziemlich eindimensional, beschäftigt sich aber mit etwas Multidimensionalem. Grargh.
Kontrastprogramm.
Vorgestern Abend war ich mit meinem Bruder in The House of Flying Daggers. War trotz des doofen Titels (der aber Sinn macht, sobald der Film anfängt) ein ziemlich guter Film; ich fand ihn besser als sowohl Tiger and Dragon als auch Hero, und die fand ich schon beide sehr schön. Die Story war jetzt nix übermäßig Neues, aber sehr schön in Szene gesetzt, und die Bilder, Kostüme usw waren, wie man das ja von diesen chinesischen Filmen mittlerweile erwartet, fantastisch. Empfehlenswert, wenn man ästhetische Historien-Kampfkunstfilme mag. Außerdem ist Takeshi Kaneshiro sowas von sexy *fangirl*.
Ansonsten mache ich mir inzwischen ordentlich Panik wegen der blöden Prüfung. Hatte ich irgendwann mal behauptet, dass die Anforderungen sich lächerlich einfach anhören?
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( In the Beginning, there was the Word. )
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