Macalla hat Schuld!
Oct. 26th, 2011 02:20 pmWeil sie nämlich so ein verlockendes Herbstmenü angekündigt hat und ich jetzt auch eins machen will. (Huhu, das ist ja schon fast ein Meme für
Aufgrund diverser Umstände (Mangel an Mitessern, Notwendigkeit von Stillpausen, etc.) wird es das Menü bei uns über mehrere Tage geben, damit sich der Aufwand lohnt - also einen Abend die Suppe, am nächsten Tag mittags den Salat und den Nachtisch und abends dann das Hauptgericht. Man stelle sich einfach vor, es gäbe das Ganze als eine Mahlzeit ;)
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Der Plan ist:
Pastinaken-Cremesuppe
Grüner Salat mit Tenpura
Entenbrust à l'orange, dazu
- Maroni
- Steinpilze
- Hokkaidô-Kürbis
Bratapfel mit Vanilleeis
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Schaun wir mal, wie's wird!
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(Die MEF-Tickets waren übrigens innerhalb von 8 Minuten ausverkauft. O.ó Drückt mir die Daumen, dass ich noch eins ergattert habe?)
no subject
Date: 2011-10-26 12:41 pm (UTC)So muss sich ein Virus fühlen. *ICH BIN JA SOOO GERN ANSTECKEND!!*
Aber ich hab bei meiner Suppe übrigens auch noch Pastinaken mit dazu getan. Ich hab vorgestern noch ganz frische und wirklich schöne ergattert.
Also wird es jetzt Sellerie-Pastinaken-Creme Suppe *G*
no subject
Date: 2011-10-29 02:58 pm (UTC)Dafür habe ich dann noch ein Viertel Kürbis in meine Suppe reinpüriert, weil der gerade noch übrig war. Nichts ist so beständig wie die Lageänderung *g*
no subject
Date: 2011-10-27 11:19 pm (UTC)Ich liebe Herbstessen. :D Kürbis und Pilze und Maronen und Wein und Äpfel und hach. Und bunte Blätter und Farben, in die ich reinpasse ;) und Wind und Gold und die GERÜCHE! Und Morgende, die im Nebel verschwinden. Herbst ist Gabenzeit.
Ich liebe ja alle Jahreszeiten, aber Herbst ist irgendwie... ich.
Wenn auch kälter.
no subject
Date: 2011-10-28 10:16 am (UTC)Was da oben jetzt nicht steht, ich aber auch sehr gern mache (Achtung, typische Olorielrezepte ohne brauchbare Mengen- oder Zeitangaben):
1. Gebackene Butternuss
Butternusskürbis der Länge nach halbieren, Kerngedöns rauspopeln, die Hälften halbieren usw. usw., bis man ca. 2 cm breite Streifen hat.
Oregano, schwarzen Pfeffer, Koreanderkörner und Salz im Mörser grob quetschen, mit Olivenöl vermengen und die Kürbisstreifen drin wälzen. Ab aufs Backblech und bei ca. 180°C backen, bis die Flüssigkleit auf der Kürbisstreifenoberfläche vor sich hin blubbert. Schmeckt als Beilage oder bei entsprechenden Mengen auch solo.
2. gefüllter Hokkaidôkürbis
Hokkaidôkürbis vierteln, Kerne rausholen. Auf ein Backblech und bei 180°C backen, bis das Fruchtfleisch (und die Schale) weich genug zum Essen ist. Währenddessen in einer Pfanne Hackfleisch mit gehackter Zwiebel anbraten, mit Zimt, Muskat, Salz und Pfeffer abschmecken (nach Geschmack auch Chilipulver), Walnüsse dazu und dann ordentlich Ahornsirup drauf! Mit Honig schmeckt's auch, aber Ahornsirup ist geiler.
Kurz brodeln lassen. Kürbis ausm Ofen, Hackfleischzwiebelwalnussahornmischung rein - und genießen!
Beides billiger als die Ente, Frau Dr. Klöbner ;) Aber du darfst sie ansonsten natürlich trotzdem klauen.