Vingt[-deux] ans après...
Jul. 18th, 2012 10:16 am... ist es immer noch aufwändiger, mit der Bahn von meinem Wohnort ins 500 km entfernte Dresden (Sachsen) zu kommen, als ins 800 km entfernte Leuk (Wallis, Schweiz). (Ersteres würde fast acht Stunden dauern und zweiteres geht in sechseinhalb. Das ist total logisch und einleuchtend, insbesondere, wenn man die Größe der beiden Orte miteinander vergleicht.)
Liebe (West-?)Deutsche Bahn, da war mal was mit Wiedervereinigung und so...
Bei der Gelegenheit habe ich allerdings festgestellt, dass ich lange Autofahrten bei weitem nicht mehr so leicht absitze wie früher. Ich bin drei mal mit dem Auto nach Leuk bzw. zurück gefahren (jeweils ca. 9 Stunden) und fand das anstrengend, aber machbar, auch wenn's mit Zwischenstop in Freiburg/Breisgau angenehmer war. Die fünf Stunden nach Freiberg-zwischen-Dresden-und-Chemnitz dagegen haben mich jetzt total fertig gemacht. Und das, obwohl Felix fast die ganze Zeit geschlafen hat und sehr friedlich war. Das war so die Grenze dessen, was ich noch durchstehe - aber mir brennen die Augen und der Nacken ist auch total verspannt. Man wird alt! O.ó
Nach Leuk fahr ich mit dem Zug. Geht schneller. Und ich muss mich nur aufs Umsteigen konzentrieren...
no subject
Date: 2012-07-18 08:21 am (UTC)no subject
Date: 2012-07-18 08:54 am (UTC)